Das LawCamp 2016 wird unterstützt von:

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Konzept

Das LawCamp ist eine Konferenz, die auf dem Konzept der BarCamps basiert. Deren wesentliches Merkmal ist, dass das Programm der Veranstaltungen erst am Tag der Konferenz in einem morgendlichen Plenum zusammengestellt wird. Ebenso wie bei der “Reinform” des BarCamps hat auch beim LawCamp jeder Teilnehmer die Möglichkeit, einen eigenen Vortrag oder Workshop am Tag der Veranstaltung anzubieten. Trifft das Angebot auf ausreichendes Interesse der Teilnehmer, erhält der Teilnehmer einen Raum und eine Uhrzeit zugeteilt. Nicht zuletzt durch diese gemeinschaftliche Gestaltung des Konferenzprogramms herrscht auf BarCamps regelmäßig eine im Vergleich zu herkömmlichen Konferenzen offenere und kommunikativere Atmosphäre.

Der vielleicht zunächst unkonventionell anmutende Name und die flexiblere Herangehensweise an die Programmgestaltung sollten nicht irritieren: BarCamps finden seit etwa drei Jahren in Deutschland statt, und sie gewinnen beständig an Aufmerksamkeit und Popularität – ausgesprochen positiv haben beispielsweise die ZEIT, der FOCUS,die WELT und die Computerwoche über sie berichtet. Durch die allgemeine Beteiligung und Einbeziehung auch von Teilnehmern als Referenten wird ein vielfältiges und individuelles Programmangebot erreicht, was einen wesentlichen Teil des besonderen Reizes ausmacht. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind BarCamps insbesondere im IT-Bereich inzwischen fest etabliert. Aber auch in anderen Branchen und zu anderen Themen haben bereits überaus erfolgreiche BarCamp-Veranstaltungen stattgefunden (bspw. PolitCamp, EducationCamp, GovernmentCamp). Das LawCamp hingegen, also ein BarCamp speziell zu Rechtsthemen, ist in Deutschland ein Novum – und wir freuen uns, das erste LawCamp in Deutschland veranstaltet zu haben.