Das LawCamp 2018 wird unterstützt von:

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Konzept

Das LawCamp ist eine Konferenz, die auf dem Konzept der BarCamps basiert. Deren wesentliches Merkmal ist, dass das Programm der Veranstaltungen erst am Tag der Konferenz in einem morgendlichen Plenum zusammengestellt wird. BarCamps finden seit vielen Jahren in Deutschland statt und sie gewinnen beständig an Aufmerksamkeit und Popularität – ausgesprochen positiv haben beispielsweise die ZEIT, der FOCUS, die WELT und die Computerwoche über sie berichtet. Durch die allgemeine Beteiligung und Einbeziehung von Teilnehmern als Referenten wird ein vielfältiges und individuelles Programmangebot erreicht, was einen besonderen Reiz ausmacht.

Ebenso wie bei der “Reinform” des BarCamps hat auch beim LawCamp jeder Teilnehmer die Möglichkeit, einen eigenen Vortrag oder Workshop am Tag der Veranstaltung anzubieten. Trifft das Angebot auf ausreichendes Interesse der Teilnehmer, erhält der Teilnehmer einen Raum und eine Uhrzeit zugeteilt. Neben einigen vorab gesetzten Leuchtturmvorträgen mit ausgewählten Sprechern ist Platz für ca. 15 weitere Themen. Die einzelnen Sessions können inklusive Diskussion 40 Minuten dauern. Kürzere Beiträge sind aber auch sehr willkommen. Die Form der Beiträge ist frei: Vorträge oder Workshops bieten sich an. Die Teilnehmer haben die Wahl. Nicht zuletzt durch diese gemeinschaftliche Gestaltung des Konferenzprogramms herrscht beim IT LawCamp eine im Vergleich zu herkömmlichen Konferenzen offenere und kommunikativere Atmosphäre.

BarCamps sind insbesondere im IT-Bereich inzwischen fest etabliert. Aber auch in anderen Branchen und zu anderen Themen haben bereits überaus erfolgreiche BarCamp-Veranstaltungen stattgefunden (bspw. PolitCamp, EducationCamp, GovernmentCamp). Das LawCamp hingegen, also ein BarCamp speziell zu Rechtsthemen, ist in Deutschland ein Novum – und wir freuen uns, das erste LawCamp in Deutschland veranstaltet zu haben.